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Sie hatten es soeben geschafft, einen bescheidenen Gewinn von Man versteht deshalb die Empörung der Stadtwerke über die Betrüger, die ihnen ihre Kunden mit einem ebenso plumpen wie beliebten Trick auszuspannen versuchten eine andere Version dieses Tricks lautet, im Zuge der gesetzlich angeordneten Energiewende müssten sämtliche Lieferverträge von Atom- auf Ökostrom umgestellt werden.

Auf Nachfrage von "energate" beriefen sich die SWP darauf, dass diese Telefonate nicht von ihnen, sondern von einem "unabhängigen Vertriebsmakler" geführt worden seien.

Man nehme solche Vorwürfe aber "sehr ernst" und habe die Beschwerde an den Dienstleister weitergeleitet. Seitdem habe es auch keine neuen Beschwerden gegeben, wie der Leiter der Stadtwerke Eberbach bestätigt habe.

Man werde indessen weiterhin mit bundesweit agierenden Vertriebsmaklern zusammenarbeiten. Dies sei seit der Liberalisierung des Energiemarktes einfach erforderlich, um die Kundenzahlen stabil zu halten.

Eine stabile Kundenzahl wurde damit freilich nicht erreicht, sondern gerade das Gegenteil. Im März bekräftigten die SWP auf Anfrage der Lokalpresse, dass man sich geeinigt habe und die Stadtwerke Eberbach die Angelegenheit für erledigt erklärt hätten.

Tatsächlich entfernten diese nachträglich aus ihren Pressemitteilungen jene vom Februar , die den SWP betrügerische Vertriebsmethoden vorgeworfen hatte.

Juni öffentlich vor den Machenschaften eines ungenannten Mitbewerbers warnten: Dieser habe Kunden angerufen und ihnen erzählt, dass er im Zuge einer Kooperation mit den Stadtwerken alle Lieferverträge im Postleitzahlengebiet von Bad Kreuznach bearbeiten müsse.

Die Stadtwerke empfahlen ihre Kunden, keinesfalls Zählernummern oder andere persönliche Informationen wie Bankverbindungen und Verbrauchsdaten preiszugeben.

Die Stadtwerke kannten den Mitbewerber sehr wohl und erwirkten hinter den Kulissen beim Landgericht eine einstweilige Verfügung, die den SWP solche Geschäftsmethoden untersagte.

Trotzdem hätten ihm die SWP eine Auftragsbestätigung für die Belieferung mit "Stadtwerkstrom" übermittelt. Die SWP wollten diese Entscheidung indessen nicht akzeptieren.

Sie gaben erst klein bei, nachdem sie vom Oberlandesgericht Koblenz bestätigt wurde. Daraufhin veröffentlichten die Stadtwerke Bad Kreuznach am 2.

Februar eine Pressemitteilung über den Ausgang des Streits mit dem störrischen Widersacher, durch die dieser überhaupt erst publik wurde. Dummerweise geriet dann auch noch ein von den SWP beauftragtes Subunternehmen, das sich am Telefon als "Deutscher Energie-Service" vorstellte, ausgerechnet an den Vorsitzenden des Vereins "Antispam", der sich der Bekämpfung der unerlaubten Telefonwerbung verschrieben hat.

Das war im April Wenn jetzt auch noch die kleinen Stadtwerke mitmischen, dann klingelt bei den Menschen künftig drei mal am Abend das Telefon.

Gegenüber dem Lokalblatt beteuerten die Stadtwerke, es habe sehr wohl eine Einverständniserklärung des Antispam-Verbraucherschützers vorgelegen.

Der habe nämlich beim Online-Gewinnspiel eines englischen Internet-Unternehmens mitgemacht und dabei seine Einwilligung zur Kontaktaufnahme durch die Stadtwerke Pforzheim erteilt.

Natürlich fällt jedem, der mit der Szene etwas vertraut ist, der "Energie Service Deutschland" ein, der unter anderem für den RWE-Vertrieb Eprimo auf Kundenfang ging und vor dem schon zahlreiche Stadtwerke warnten Wenn man aber die Internet-Seite dieser Firma aufruft, verhält sich alles ganz anders: Da warnt die "ESD Energie Service Deutschland" doch tatsächlich vor "unseriösen Anrufern, die offenbar unberechtigt im Namen der ESD auftreten".

Für sie selber stünden "Qualität und Seriösität an erster Stelle". Es ist jedenfalls ein ziemlich zwielichtiges Milieu, in das sich die SWP beim Vertrieb ihrer bundesweiten Marken "GletscherEnergie" und "Stadtwerkstrom" begeben haben.

Als die Kundenzahl nicht weiter wachsen wollte und sogar bröckelte, erlagen sie offenbar dem Irrtum, dies durch Telefonwerbung beheben zu können.

Dabei sind ungenehmigte Werbeanrufe seit unter Androhung von Bussgeld untersagt, und wurde die Höchststrafe auf Ein weiterer Irrtum war, man brauche sich ja nicht selber die Hände schmutzig zu machen, weil auf "Telesales" spezialisierte Firmen das vielleicht sogar effizienter und billiger erledigen, ohne das sorgsam gepflegte Image eines bodenständig-ehrbaren Stadtwerks zu beschädigen.

Oder wurden die Alarmsignale einfach ignoriert? Genützt hat das offenbar nichts, denn bis zum Jahresende wurde das drohende Risiko von Millionenverlusten eher vertuscht als offengelegt.

Dabei waren die Bankschulden der SWP von bis von 34,31 Millionen Euro auf 95,98 Millionen Euro gestiegen. Noch Ende November stellte die Geschäftsführung die übliche Gewinnabführung in Aussicht, die zehn Millionen Euro betragen sollte.

Davon wären 6,5 Millionen Euro an die Stadt geflossen. Die Mitgesellschafterin Thüga AG, der die restlichen 35 Prozent an den SWP gehören, hätte 3,5 Millionen Euro bekommen.

Hauptursache war der Rückgang der Erträge aus dem bundesweiten Stromvertrieb. Die Erträge aus den Telesales-Verträgen waren plötzlich nicht nur um fünf, sondern sogar um zehn Millionen Euro zurückgegangen und bescherten den Stadtwerken einen Verlust von sechs Millionen Euro.

Dezember, auf die Gewinnausschüttung vorerst ganz zu verzichten. Zugleich forderte er die Geschäftsführung zu einer strategischen Neuausrichtung auf.

Nach Sachlage dürfte damit vor allem die Neubewertung der Telesales-Verträge und der künftige Verzicht auf diese Art von Kundenwerbung gemeint sein.

Denn klar ist schon mal, dass ein solcher Vertriebszweig zumindest auf Dauer nicht defizitär sein darf. Das fängt schon mit den Provisionen an, die von den Tarifvergleichern dafür verlangt werden, dass sie Interessenten direkt an die Anbieter vermitteln.

Noch mehr kostet es, in jedem Fall unter den Angeboten zu sein, die an vorderster Stelle der Ergebnislisten präsentiert werden, und sei es auch nur als Anzeige Schon in diesem Bereich kann man viel investieren, ohne dass es sich lohnt.

Im übrigen ist die Skala der Geldvernichtung nach oben offen. Daraus folgt dann der Schluss, dass es jedermanns eigene Schuld sei, wenn er sich nicht das jeweils günstigste Angebot sichere.

Allenfalls wird noch konzediert, dass man schon etwas Aufwand treiben müsse, um aus Hunderten von unterschiedlichen Angeboten die richtige Auswahl zu treffen, die vielfach ausgelegten Fallstricke zu erkennen oder rechtzeitig wieder zu einem günstigeren Lieferanten zu wechseln.

Neuerdings gibt es sogar spezielle Dienstleister, die versprechen, einem all diese Mühe abzunehmen. Wenn nämlich alle mit denselben Waffen aufrüsten und am Ende sogar Giftgas einsetzen — das in diesem Fall zwar nicht von der Genfer Konvention, aber vom allgemeinen Anstandsgefühl geächtet wird —, ergibt das lediglich ein teures Nullsummenspiel.

Früher konnte man das gut anhand der Vertriebskosten verfolgen, wie sie von der Bundesnetzagentur ermittelt und in ihren Monitoring-Berichten ausgewiesen wurden.

Zum Beispiel stiegen demnach die reinen Vertriebskosten von bis um gut zwölf Prozent und von bis um fast neun Prozent Aber leider werden die diesbezüglichen Daten seit von keiner Stelle mehr erhoben.

Stattdessen ist in den Statistiken der Bundesnetzagentur oder des BDEW nur noch pauschal von "Strombeschaffung und Vertrieb" die Rede Auch im jüngsten Monitoringbericht der Bundesnetzagentur wird nur dieser "vom Lieferanten beeinflussbare Anteil des Strompreises" genannt.

April erstmalig seit erhöht habe. Es wird also nicht sichtbar, wieweit sich hinter den deutlich gesunkenen Strombeschaffungskosten der vergangenen Jahre ein Anstieg der Vertriebskosten verborgen hat.

Als die ENERGIE-CHRONIK vor zwei Jahren deshalb nachfragte, begründete die Bundesnetzagentur den Verzicht auf die getrennte Datenerhebung mit einer "nicht mehr ausreichend belastbaren Datenqualität bei gleichzeitig stark steigenden Lieferantenzahlen im Markt".

Besonders überzeugend klang das nicht, und so bleibt der Eindruck bestehen, dass weder die Stromhändler noch die Behörden ein Interesse daran haben, die tatsächliche Entwicklung der Vertriebskosten zu ermitteln und bekannt werden zu lassen.

Man bleibt also hinsichtlich der Vertriebskosten auf grobe Schätzungen angewiesen oder auf zufällige Einzel-Angaben, die nicht unbedingt repräsentativ sind.

Zum Beispiel haben die Stadtwerke Schwerin soeben die Zusammensetzung ihres Haushaltsstrompreises mitgeteilt, wobei 11 Prozent auf "Vertriebkosten inkl.

Marge" entfallen. Gegenüber dem letzten repräsentativen Wert für diesen Preisbestandteil, den die Bundesnetzagentur für das Jahr ermittelte, wäre das ein weiterer Anstieg um 3,5 Prozentpunkte.

Wie es zu diesem tendenziellen Anstieg der Vertriebskosten kommt, veranschaulichen die Millionen, die von den Stadtwerken Pforzheim für Telesales-Verträge verpulvert wurden.

Natürlich sind in diesem Fall die versaubeutelten Summen so hoch, dass sie keinesfalls voll eingepreist werden können und deshalb abgeschrieben werden müssen.

Das ändert aber nichts daran, dass ein erhöhter Aufwand für die Kundengewinnung nach dem Motto "Wirb oder stirb! Das gilt nicht nur für Telesales-Verträge oder teure Image-Kampagnen, mit denen der Schaden wieder repariert werden soll.

Auch andere Vertriebskosten wie die scheinbar kostenlosen Dienstleistungen der Tarifvergleicher müssen letztendlich von den Stromverbrauchern bezahlt werden.

Das aus dieser Situation abgeleitete Argument, es sei nun mal branchenüblich, mit harten Bandagen zu kämpfen und den schmutzigsten Teil der Arbeit irgendwelchen Söldnern zu übertragen, ist ebenso zynisch wie kurzsichtig.

Wenn der gesellschaftliche Konsens systematisch bis hart an die Grenze des Strafrechts und oft darüber hinaus belastet wird, ist das kein produktiver Wettbewerb, sondern behindert und verfälscht diesen in ähnlicher Weise wie Korruption.

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es deshalb geboten, dass Politik, Behörden und Justiz hier klare Grenzen setzen und Übertretungen so ahnden, dass es den Ertappten auch weh tut.

Aus dem Mund von Stadtwerke-Verantwortlichen ist dieses Argument besonders kurzsichtig und sogar eindeutig falsch. Dabei wird nämlich verkannt, dass der eigentliche Marktvorteil der kommunalen Unternehmen gegenüber den Konkurrenten darin besteht, nicht der privaten Profitoptimierung verpflichtet zu sein.

Sie dienen vielmehr dem Gemeinwohl, und zwar auch und gerade dann, wenn sie Gewinne machen und diese an den städtischen Haushalt abführen.

Sie verfügen damit über ein Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb, das sie unbedingt pflegen müssen. Natürlich gefährdet es ihre Erträge, wenn ihnen Schmutzkonkurrenten mit Lug und Trug die Kunden abspenstig machen.

Sie schädigen sich aber selbst noch mehr, wenn sie ihrerseits mit solchen Methoden auf Kundenfang gehen. Das geht dann ans Eingemachte.

Auf diese Weise wird leichtsinnigerweise das moralische Alleinstellungsmerkmal beschädigt. Telesales-Kundenwerbung ist deshalb gleich in doppelter Hinsicht Gift für die Stadtwerke und am gefährlichsten, wenn sie es selber verspritzen.

Letztendlich kaufen alle Strom- und Gasvertriebe auf demselben Preisniveau ein. Im Unterschied zu den EVU der integrierten Energieversorgung, die zugleich auch Netzbetreiber und zumindest teilweise auch Erzeuger waren, haben sie im liberalisierten Markt mit ihren Vertriebsprodukten grundsätzlich nicht mehr viel zu tun — zumindest nicht soviel, wie das die noch immer übliche Bezeichnung "Versorger" suggeriert.

Sie handeln lediglich mit Strom und Gas, indem sie sich auf der letzten Stufe zum Endverbraucher rein kaufmännisch in einen Prozess einklinken, der technisch ohne ihre Mitwirkung vonstatten geht.

Das einzige was sich ändert, ist der Absender der Rechnung: Anstelle eines insolventen Lieferanten wird dann der jeweilige Grundversorger als Ersatzversorger zuständig.

Die Stadtwerke sind in aller Regel zugleich Betreiber des kommunalen Verteilnetzes und verfügen in diesem Bereich noch immer über weit mehr Kunden als alle Konkurrenten, weshalb sie seit als "Grundversorger" eingestuft werden und einen entsprechenden Tarif anbieten müssen.

Soweit sie zudem noch über Eigenerzeugung verfügen, können sie sich über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg sogar als klassischer Versorger präsentieren, dessen Preise den Vergleich mit anderen Anbietern nicht zu scheuen brauchen, wobei die Gewinne über kommunale Dienstleistungen indirekt auch noch dem Kunden zugute kommen.

Klickt man jedoch die Internet-Seite der SWP an, findet man dort nur den Grundversorgungstarif "Goldstrom Classic", der ohnehin von Gesetzes wegen veröffentlicht werden muss und deutlich über den Wahltarifen liegt, die praktisch alle Grundversorger anbieten.

Und sucht man dann bei Verivox oder Check24 einen billigeren Lieferanten, tauchen die bundesweiten SWP-Angebote an keiner Stelle auf — nicht einmal bei der Eingabe einer auswärtigen Postleitzahl oder auf der Liste jener Angebote, die aus irgendwelchen Gründen beim Vergleich ausdrücklich nicht berücksichtigt werden.

Es sieht also ganz danach aus, als ob diese Vertriebsmarken exklusiv für die Telesales-Drücker vorgehalten würden. Dieser Eindruck bestätigt sich, wenn man direkt auf die Internet-Seiten von "GletscherEnergie" oder "Stadtwerkstrom" geht, denn auch hier erfährt man nichts genaues über die Konditionen von Lieferverträgen.

Man kann allenfalls ein "individuelles Angebot" anfordern, womit man die Erlaubnis für Werbeanrufe erteilen würde. Umso verlockender sind für wechselwillige Kunden aus Pforzheim die hohen Einsparungen, die ihnen die Tarifvergleicher bei anderen Lieferanten vorrechnen, denn die beziehen sich zunächst immer auf den teuren Pforzheimer Grundversorgungstarif "Goldstrom Classic".

Wählt man bei den Tarifrechnern den voreingestellten Grundversorgungstarif als Vergleichsbasis ab, dann findet man bei ausreichender Datengrundlage — z.

Der erste ist der preiswertere. Beispielsweise verbilligt er einen Jahresverbrauch von Kilowattstunden, der bei "Goldstrom Classic" 1.

Beim anderen sind es ,91 Euro. Im Gesamtvergleich rangieren aber auch diese beiden Vorzugsangebote sehr weit hinten. Beispielsweise tauchen sie bei "energieverbraucherportal" erst an Stelle hinter anderen Anbietern auf, die Einsparungen bis zu ,28 Euro gegenüber dem Grundversorgungstarif bieten.

Das sind schlechte Voraussetzungen, um sich erfolgreich am Markt behaupten zu können. Es mag ja zunächst vorteilhaft erscheinen, möglichst viele Kunden in der teuren Grundversorgung zu behalten.

Bei den SWP ist die sogar noch teuerer als im Bundesdurchschnitt. Somit beförderst du besagten Stein auf die Bar und dein Gegner muss ihn im nächsten Zug wieder reinwürfeln, bevor er weiterspielen kann.

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3 Kommentare zu „SeriГ¶ses Gewinnspiel

  • 30.06.2020 um 19:34
    Permalink

    ich beglückwünsche, welche nötige Wörter..., der ausgezeichnete Gedanke

    Antworten
  • 02.07.2020 um 05:15
    Permalink

    Diese prächtige Idee fällt gerade übrigens

    Antworten
  • 06.07.2020 um 04:20
    Permalink

    Meiner Meinung danach nur den Anfang. Ich biete Ihnen an, zu versuchen, in google.com zu suchen

    Antworten

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